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FAQ

Anmeldung

Ich kann keine Telefonnummer eingeben.

Haben Sie eine belgische Telefonnummer? Bitte geben Sie sie ohne Ländercode (+32) oder Sonderzeichen (z.B. / oder .) ein.

Haben Sie eine ausländische Telefonnummer? Bitte geben Sie zuerst den Ländercode ein.

 

Ich habe keine Bestätigungs-E-Mail erhalten.

Bitte überprüfen Sie Ihren Spam-Ordner. Wenn Sie auch dort keine E-Mail finden, übermitteln Sie uns Ihre E-Mail-Adresse anhand des Kontrollformulars.

Achtung: Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail erst, nachdem Sie Ihren Account erstellt haben.

Ich kann keine Postleitzahl eingeben.

 

Am besten geben Sie zuerst die Großgemeinde ein. Dann können Sie die korrekte Postleitzahl wählen.

Beispiel: Ich wohne in Borgerhout. Ich gebe die Großgemeinde Antwerpen ein, indem ich die Anfangsbuchstaben ANT tippe. Ich klicke auf Antwerpen. Anschließend erhalte ich eine Auflistung der für Antwerpen möglichen Postleitzahlen. Ich klicke auf 2140.

Ich kann nicht auf die Schaltfläche "Erstellen Sie ein Konto" klicken.

 

Bitte überprüfen Sie Folgendes:

  • Haben Sie das Kästchen, mit dem Sie sich einverstanden erklären, dass Ihre persönlichen Daten gesammelt werden, angekreuzt?
  • Haben Sie ein Passwort gewählt, das mindestens 8 Zeichen, 1 Großbuchstaben und 1 Zahl umfasst?

 

Ich versuche mich anzumelden und erhalte die Meldung "Log-in nicht gültig".

Um sich anzumelden, benötigen Sie einen Account. Zur Erstellung eines Accounts klicken Sie auf die orangenfarbene Schaltfläche "Registrieren". Tragen Sie die erforderlichen Daten ein. Nachdem Sie auf die Schaltfläche "Erstellen Sie ein Konto" geklickt haben, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail. Klicken Sie auf den Link in dieser E-Mail. Nun sind Sie korrekt auf BE-Alert registriert. Bei einem nächsten Besuch können Sie sich oben anmelden.

Warum sollte ich mich eintragen, wenn das System mir Nachrichten schicken kann, wo auch immer ich mich aufhalte?

Es ist wichtig, dass Sie sich eintragen, damit Sie im Fall einer Notsituation in der Nähe des Wohnsitzes (oder der Zweitwohnung, des Arbeitsplatzes, ...) alarmiert werden, selbst wenn Sie sich zum Zeit­punkt der Alarmierung nicht dort aufhalten.

So können Sie, wenn Sie beispielsweise in einem Überschwemmungsgebiet wohnen, eine Nachricht erhalten, mit der vor einem Wasseranstieg in der Nähe Ihres Wohnsitzes gewarnt wird, selbst wenn Sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht dort aufhalten.

 

Was muss ich tun, um alarmiert zu werden?

Um mit Ihrem mobilen oder ortsfesten Telefon eine Alarmierungsnachricht zu erhalten, müssen Sie sich über ein Online-Formular (Link zum Formular) eintragen. Achten Sie darauf, dass Sie so viele Felder wie möglich ausfüllen, damit Sie unabhängig vom Kanal, den die Behörden wählen, alarmiert werden.

Verwendung

Wie kann ich mich vergewissern, dass es sich um eine offizielle Nachricht von BE-Alert handelt?

BE-Alert verfügt über Nummern für seine alleinige Verwendung. Je nach Telefonanbieter ist die Absendernummer:

  • ALARM 1789
  • 1789

Falls Sie eine Nachricht von einem anderen Absender erhalten, kommt sie nicht von BE-Alert.

Ist dieser Dienst kostenlos?

Ja, dieser Dienst wird für die Bürger immer kostenlos sein.

Wird BE-Alert systematisch für alle Notsituationen benutzt?

Nicht unbedingt. Es gibt mehrere Fälle, in denen BE-Alert nicht benutzt werden kann:

 

- BE-Alert ist nicht immer der angemessenste Kanal für eine Alarmierung.

- Eine Notsituation erfordert nicht immer eine Alarmierung der Bürger.

- Nicht alle Gemeinden verfügen über das BE-Alert-System.

 

Erfüllt BE-Alert die Bedingungen für den Schutz des Privatlebens?

 

Ob für Benachrichtigungen auf der Grundlage einer freiwilligen Eintragung oder für lokale Alarmierungen (Alert-SMS) - die Funktionsweise des Systems BE-Alert berücksichtigt die verschiedenen Rechtsvorschriften und Texte in Sachen Schutz von personenbezogenen Daten.
Es handelt sich um folgende Rechtsvorschriften und Stellungnahmen:

  • Datenschutz-Grundverordnung (2016/679 EU): Artikel 6 Unterabsatz 1 Buchstabe a für BE-Alert (Eintragung der Bürger in eine Datenbank zwecks Benachrichtigung in Notsituationen) und Artikel 6 Unterabsatz 1 Buchstaben c, d und e (Alert-SMS),
  • Gesetz vom 8. Dezember 1992 über den Schutz des Privatlebens hinsichtlich der Verarbeitung personenbezogener Daten,
  • Stellungnahme 34/2015 des Ausschusses für den Schutz des Privatlebens vom 09.09.2015 (Eintragung der Bürger in eine Datenbank zwecks Benachrichtigung in Notsituationen),
  • Stellungnahme 56/2015 des Ausschusses für den Schutz des Privatlebens vom 16.12.2015 (Alert-SMS).

Entsprechend diesen Texten kann jeder Bürger, der sich in die Datenbank BE-Alert einträgt, jederzeit seine Daten einsehen, ändern oder löschen. Diese werden weder an Dritte noch an Länder außerhalb der Europäischen Union weitergegeben. Derzeit befinden sich alle Datenzentren in Belgien, bis auf einen Standort in Frankreich. Zudem können die Behörden die Mobilfunkbetreiber auffordern, allen Abonnenten, die sich in einer bestimmten Zone aufhalten, eine Nachricht (SMS) zu schicken, wenn ihr Leben bedroht ist. In keinem Fall können die Behörden auf diese im Übrigen nicht namentlichen Daten zugreifen. Die Betreiber verfügen weder über genaue Standortdaten der Mobiltelefone noch geben sie Informationen darüber weiter.
Weitere Informationen über die Datenschutzerklärung des FÖD Inneres: https://ibz.be/de/datenschutzerklaerung 
 

 

Werde ich alarmiert, wenn ich kein Smartphone habe?

Ja. Das BE-Alert-System verschickt Textnachrichten auf Mobiltelefone oder Sprachnachrichten auf ortsfeste Telefone, unabhängig von der Technologie oder von Ihrem Netzbetreiber, sofern Sie vorher Ihre Daten eingetragen haben.

Wird BE-Alert für andere Anlässe als Notsituationen benutzt?

Nein. Alle über spezifische Nummern gesendeten Nachrichten werden im Rahmen eines Risikos für die Bevölkerung oder einer Notsituation verschickt.

Wie gewährleisten Sie die Alarmierung der Bevölkerung, wenn die Notsituation zu einem Ausfall der Kommunikationsnetze führt?

Kein Kommunikationsmittel ist unfehlbar. Falls die Kommunikationsnetze aufgrund der Art der Not­situation unterbrochen sind, werden andere Alarmierungskanäle bevorzugt.

Reaktion

Wie soll man im Fall einer Alarmierung reagieren?

 

Keine Panik! Halten Sie sich gewissenhaft an die Empfehlungen, die von den Behörden verbreitet werden.

  • Wenn Sie geschlossene Räume aufsuchen sollen, gehen Sie in das nächstgelegene Gebäude, halten Sie Türen und Fenster geschlossen und verfolgen Sie die Medien; verfolgen Sie ebenfalls die Website bzw. die Accounts der Gemeinde, der Provinz, des föderalen Krisenzentrums, ... in den sozialen Medien.
  • Wenn Sie den Bereich verlassen müssen, befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und der Rettungs und Einsatzdienste vor Ort.

 

  Weitere Informationen: www.risiko-info.be 

 

 

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